Bei herrlichsten Wetteraussichten stand die Pfingst-Tour vor der Tür. Diesmal nicht traditionell an die Sauer, sondern in ein wunderschönes Naturschutzgebiet im Rhein-Maas-Delta „De Biesbosch“. Wir waren eine kleine feine Truppe von 7 Paddlern, die aufgrund der Zusammensetzung auch Damentour mit Martin genannt werden konnte. Etwas sorgenvoll wurden am Vorabend die Boote probegepackt. Mir stellte sich sofort die Frage: Wie kommt der „Topper“ (=bequeme Liegefläche im Zelt) ins Boot? Nun hatten wir Glück, dass wir aufgrund der Wetterlage wenig Polarwäsche einpacken mussten. Da die Niederlande aber bekannt für kühle Nächte sind, war das Boot mit Zelt, Schlafsack und bequemer Unterlage schon gut gefüllt. Unser Mini-Camping auf einer abgelegenen Insel hatte aber noch einen weiteren Vorteil. Der Bio-Bauernhof bot seine Natur-Produkte allen hungrigen Campern nebst Grillstellen und Holzkohle an. Am Ende hatten wir neben großen geladenen Rohkostmengen einzelner auch Stühle und Tische dabei. Die Seekajaks entpuppten sich als echte Raumwunder, auf dem Wasser hervorragend zu manövrieren, an Land echte Schwergewichte.
Alle Tage wurde fleißig gepaddelt, durch rheinähnlich große Gewässer mit deutlich mehr Motorbootbetrieb als erwartet, aber auch durch kleine Kanäle, die nur den Paddlern vorbehalten blieben. In einem der Kanäle waren wir uns nicht ganz sicher, ob wir ggf. auf die Flut warten müssten, da wir kaum eine Handbreit Wasser, später Schlick unter`m Kiel hatten. Aber es hätt noch mol jut jejangen! Für`s Fahrtenbuch: An Kilometern sind wir über stehendes Gewässer (mal Moselmaß) mindestens 100km gepaddelt, berücksichtigt man den saugenden Schlick könnten wir noch ein wenig aufrunden. Wir sind sehr zufrieden mit uns.
Auch im Kartenlesen haben wir uns alle geübt, fehlten doch überall die Straßenschilder oder die sicher erkennbaren Landmarken. Nur der Eisvogel - von einem unserer Mitglieder wehmütig besungen - ist uns leider nicht begegnet. Auch das Seepferdchen hat uns genutzt, haben doch Temperatur und Natur das Schwimmen an schönen Badeplätzen ermöglicht, wenn man sich auf die Moorpackung um die Fesseln eingelassen hat. Abends wurde gegrillt und gechillt… und Martin hat Feuer gemacht!
Eine kleine aber feine Truppe ist auch dieses Jahr wieder an der Ardèche und trifft es wohl perfekt an: Sonne und Wasser satt.
Dieses Motiv darf natürlich nie fehlen!
Für alle "Daheimgebliebenen" boten wir an von Wesseling zum RKC zu paddeln. Beide C7 waren auf dem Wasser und mit jedem Paddelschlag stieg die Spannung für unsere Kleinsten, weil der Osterhase währenddessen Ostereier verstecken wollte.
...danach ging unser Vereinsleben weiter beim "Osterlämmer schlachten", Ostereier suchen und beim Osterfeuer!
Mitte Januar ist dieses Jahr noch wirklich Winter. Bei schlappen 2 Grad ging es auf unsere Hausstrecke. Christoph hatte gerufen und einige kamen. Vielen Dank für die Organisation:
Der Saal war warm und der Bus sprang an, Fahrer waren gefunden und Bindematerial lag griffbereit- perfekt!
Wir paddelten vom Verein bis zum Jugendpark. Für einige war es die erste "Rheinüberquerung" und Durchfahrt durch Kölle. Da fuhr auch ein wenig Aufregung mit. Wir haben uns gefreut, dass einige Mitglieder des WSF 31 Christophs Einladung gefolgt sind und uns begleiteten. Genauso wie Pia, die uns mit einigen KSK-Paddlern entgegenkam und begleitete.
Nach der Anstrengung kam die Belohnung. Wir haben das neue Sofa standesgemäß mit heißen Getränke, Waffeln und Pizza eingeweiht . Ein schöner Start ins Paddeljahr 2026.
das haben wir uns verdient.....
Ja, das sind sie: die DAMEN vom RKC, die sich im Oktober an die Mosel trauten. Trotz Sturmwarnung mit Zuversicht und viel Freude ging es am Freitag- Feiertag los bis Sonntag. Zeit genug sich mal wieder so richtig auszuquatschen und neue Mitglieder im Kreis der RKCerinnen kennenzulernen. Unser Dank geht an Gloria und Andrea, die die Tour hervorragend organisiert haben.
Schaut Euch die Fotos an und Ihr erkennt die Freude die Tour gemacht hat: erst eine ambitionierte Kanu-Wandertour auf der Mosel- flussab und dann wieder rauf! ( wir waren uns nicht ganz einig wieviel km es offiziell auf die Homepage schaffen- aber 15 km waren es mindestens ;-)...)Danach ging es ins Gästehaus, Blick auf die Rehe und abends die klasse Küche vom Weinhaus Hain genießen.
Nach dem gemeinsamen Frühstück - jede Dame hatte etwas mitgebracht- wurde dem Wetter getrotzt und bei strömendem Regen gewandert. Nachmittags hatte dann die Sonne bei einer weiteren kleinen Runde ihren erneuten Auftritt. Na ja, und da das Essen bei Hain so gut geschmeckt hatte, kehrten wir wieder dort ein.
Die Kuchentheke vom Sonntag ( Wanderung in Bernkastel-Kues) hat es vorsichtshalber nicht auf die Homepage geschafft- nachher sage noch einer wir hätten nur geschlemmt!?
Einer Wiederholung im nächsten Jahr steht denke ich nichts im Wege!
Ein wenig verrückt muss man schon sein, wenn man für eine Übernachtung nach Paris fährt um dann auf der Seine für 90 Minuten hindurch zu paddeln. Wir waren mit einer klasse Gruppe unterwegs, die leider krankheitsgeschwächt antrat.
Diesmal war uns das Wetter gewogen und wir konnten entspannt die Sehenswürdigkeiten vom Fluss aus genießen.
Unser Zeltlager versprach einen gewissen Komfort: dicke Matratzen, Kaffeekocher, Harte Bänke und einen Regenschutz. So eingerichtet waren unsere Zeltnachbarn nicht nur der Ansicht das wäre sehr professionell, sondern sorgten sich auch um ihre Bettruhe, da sie glaubten wir bauen für eine Party auf :-).
Vor dem Start galt es um 5:45 Uhr aufzustehen und um 6:30 Uhr die Schuttlebusse zu erreichen. Um 9 Uhr fiel dann der Startschuss.
Die Veranstaltung hat sich in den letzten Jahren verändert. Dieses Jahr starteten 1500 Teilnehmer*innen und es gab 850 Starts. Waren es am Anfang "nur" 100 Leihboote, so fuhren diesmal 300 2er-Sit-on-Tops und 100 1er mit. Wir fühlten uns wie im Sommer auf der Ardèche und am Start gab es nur zwei Möglichkeiten, nämlich Augen zu und Sprint nach vorne, oder abwarten bis das Chaos sich gelegt hatte. Die unkundigen Touristen schossen kreuz und quer!
Wir sind alle gut angekommen und hatten unsere Freude an der Tour. Gestärkt durch das Mittagessen für 100erte von Teilnehmern, konnten wir nachmittags zufrieden gen Köln aufbrechen.
Unser Dank gilt den ehrenamtlichen Helfern des ausrichtenden Kanuvereins die diese Menge an Personen gewuppt haben!
Schnitzel, Sterne & Stromschnellen – RKC auf großer Tour
Sechs paddelbegeisterte Abenteurer*innen des RKC haben sich von Donnerstag bis Sonntag auf die Werra und Weser gewagt – mit Kanu, Campingausrüstung und jeder Menge guter Laune im Gepäck. Etwa 100
Kilometer haben wir auf dem Wasser zurückgelegt – und mindestens ebenso viele Kalorien bei der abendlichen Schnitzelzufuhr wieder reingeholt.
Unsere Camps lagen traumhaft schön in der Natur – nachts unter dem Sternenhimmel zu liegen und den Waldtieren beim Konzert zu lauschen, war echtes Outdoor-Feeling deluxe. Morgens wurde gemeinsam
gefrühstückt – mal organisiert, mal kreativ improvisiert (Müsli und Bauernsülze? Wer weiß…). Hauptsache gemeinsam!
Die Stimmung war durchweg top, das Wetter auf unserer Seite, und die Boote liefen wie geschmiert. Ein gelungener Mix aus sportlicher Herausforderung, Naturgenuss und kulinarischem
Schnitzelwahnsinn – diese Tour wird uns definitiv in Erinnerung bleiben.
Die erste Wanderfahrt für/in unserem neuen Vereinsbus steht an. Zu elft fahren wir - traditionell über Pfingsten - an die Sauer. Der Aufbau des Camps geht vereint rasch und trocken von der Hand.
Während dessen wird auch schon das gemeinschaftliche Abendessen bereitet.
Am Samstag paddeln wir von Bettdorf nach Dillingen. Am zweiten Tag geht's von Dillingen bis zur Prümmündung. Bei Rückkehr ist unser Mannschaftszelt "verschwunden". Der Wind war wohl zu stark und
hat unsere Bleibe verweht. Zum Glück gibt es hilfsbereite Mitcamper und es ist nichts Schlimmeres passiert.
Nach dem Abbau am Montag fahren die Unverzagten noch nach Diekirch an den Slalomkanal. Dort üben wir Wild- und Kehrwasser fahren.
Es war eine schöne und entspannte Fahrt. Wir hatten fast alles dabei: Sonne, Wind und Regen.
Zum zweiten Mal waren wir Gastgeber für ca. 150 Starter bei der Kanu Rallye auf dem Rhein. Start war bei unserem Gelände uns es ging bis nach Düsseldorf zur Goldmedaille. Herzlichen Dank geht an Gloria, Andrea und Annika, die den Ansturm der Gäste im Griff hatten.
Da waren es 39 RKCer/innen, die mitgereist sind! Dieses Jahr gab es schon auf der Hinreise den ersten Aufreger: der Bus ist mit Motorschaden liegengeblieben. Jörg und Hanna meisterten die Situation und haben den Hänger mit Booten dann mit Jörgs Auto gebracht. Alle anderen Aufreger bescherten uns die optimalen Wasserstände auf den kleinen Wildflüssen und auf der Ardèche selbst.
Unsere Truppe schickt sich an die 30 km Schluchtstrecke zu paddeln:
Für alle war etwas dabei:
Für unsere ambitionierten Breitensportler kommt sie in Leichtbauweise daher.
Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung des Sportamts. Nun kann mit neuem perfektem material trainiert werden und die Rennen gestartet werden.
Sie schwimmt und läuft!...na klar wegen des eingespielten Teams.
Wer mitmachen möchte: Jeden Sonntag um 11 Uhr ist Training!
Wasser haben wir dieses Jahr wirklich genug bis zu viel. nach der Evakuierung an Ostern in Frankreich, viel die Fahrt an die Sauer direkt aus, da dort Hochwasserstände waren und der Campingplatz überspült wurde. Also ging es bei gutem Wasserstand an die Agger:
Originalton Norbert: "Das ist fast nicht mehr auszuhalten, so schön wie das hier ist!"
Gründonnerstag und Karfreitag trudelten wir alle am Camping ein
Es gab die erste Trainingseinheit vor dem Platz: Kehrwasserfahren!
Doch die gemütliche Einstimmung fand nach zwei sintflutartigen Nächten ein jähes Ende: Evakuierung des Campingplatzes da die Ardèche Hochwasser führte. Wir trafen uns im Matsch auf einem Parkplatz bzw. verstreuten uns in umliegende Unterkünfte.
...wir haben das Beste daraus gemacht! Am nächsten Morgen gab es dann glücklicherweise Entwarnung. Der Platz wurde nicht überspült und wir konnten zurück. Die Befahrung der Ardèche war allerdings verboten. Doch wir hatten nun die seltene Gelegenheit den Ibie zu paddeln.
Eindrücke unserer Fahrten auf der Ardèche und Ibie:
Dieses Jahr hatten wir dann fast zu viel Wasser!
Nicht alle konnten paddeln, aber Wandern und Radfahren in der wundervollen Landschaft entschädigten dann vollauf! Es war eine denkwürdige Tour, die sicherlich noch lange in Erinnerung bleibt. Es war auch eindrücklich wie harmonisch unsere fast 50 Teilnehmer zusammenfanden! So kann die Saison weitergehen. Einen herzlichen Dank an Norbert für die Organisation und seine unermüdliche Energie und an Alle die beim Paddeln geholfen haben, mit dem Bus umgesetzt und geladen haben!
Die Heimreise gestaltete sich dann nicht für alle unkompliziert: glücklicherweise lief dann alles glimpflich ab und Norbert konnte bei dem unplanmäßigen Stopp den Wildwasserkanal von Nancy inspizieren ;-).
Nun sind nur noch ein paar Mitglieder hier und haben eine Woche Urlaub drangehängt. Wir konnten dann auch noch die Schlucht bei moderatem Wasserstand fahren. Allen dann eine gute Heimreise!
Gut vorbereitet- einschließlich der neuen- nicht ganz ernst gemeinten- Leibchen ging es für die Damen und den Herren C7 an den Start zum Abfahrtsrennen und im jeweils 2. Lauf zum Slalom.
In allen Läufen bei den Besten und unter dem Strich gingen beide Kombinationssiege an den RKC ( trotz eines verpassten Tores im Damen-Slalomlauf: " Da werden wir noch Jahre drüber schmunzeln!!!")
Mehrere Tage konnten wir durch die Polder paddeln, Vögel beobachten, Motorboote zählen und bei bestem Wetter - wenn auch mit Wind- die Landschaft genießen. Wir waren auf einem sehr schönen, ruhigen Campingplatz untergebracht von dem aus wir mit den Fahrrädern zum Hänger fuhren auf dem unsere Boote am Hafen festgemacht waren.
Einige von uns hat es dann eine Nacht ins Biwak verschlagen....
..und dann haben wir live bei der Sprint-WM mitgefiebert...
Und schwupp waren es 37 RKCer/innen die sich auf die Fahrt gemacht haben, da war es prima, dass sich Norbert, Andrea; Gloria und Rolf um die Orga gekümmert haben. Vielen Dank!
Und wem es zu beschaulich war, der konnte im Wildwasserkanal von Diekirkch üben:
Um ein gutes Gefühl für das Wasser zu bekommen, trauen sich die Nachwuchssportler auch ohne Boot hinunter:
Wenn Engel paddeln....schönes Wetter und viel Spaß!
...und wo wollen die Damen, vorbildlich im RKC Trikot auf der Flaniermeile in Burg an der Wupper hin?.....
ohne Worte...... :-)
Nicht nur dabei sondern mitten drin!
Wir bekamen die Anfrage, ob die Teilnehmer bei uns starten dürfen? Sie durften, und sie kamen:
Zur Übernachtung, zum gemeinsamen Abendessen und zum Start auf dem Rhein. Es waren laut Veranstalter ca. 350 Teilnehmer/innen!
Ein paar RKCer/innen nahmen sich der Organisation vor Ort an und freuten sich über die freundlichen Kommentare unserer Gäste und vor allem über das Lob, was für ein tolles Gelände wir doch hätten....
Dann ging es am Sonntag auch auf die Strecke: 20 km bis Leverkusen ( Bronze) und 30 km bis Dormagen ( Silber). Nach Düsseldorf wollte keiner, obwohl es dann die Goldmedaille gegeben hätte ;-)
Soweit ich das gesehen habe, war der RKC der einzige Verein, der ein Jugendboot an den Start gebracht hat: Unsere Jungs haben das souverän gemeistert und waren nach 1,5 Stunden im Bronzeziel und feierten ihre Medaillen! Respekt!
Auch dieses Jahr fuhren wir an die Ardèche um in den ersten warmen Frühlingstagen im Wildwasser zu übern und die wunderschöne Schluchtstrecke zu paddeln:
So sieht das aus, wenn im "warmen" Wasser die Eskimorolle geübt wird und dann auch klappt!
Auch über diesen Winter hat Ralf vier gut besuchte Einheiten angeboten und wurde durch manche Übungsleiter/innen aus unserem Verein unterstütz. Mit Erfolg- bei einigen "sitzt" die Rolle nun!
...und auch eine Woche nach Neujahr konnte man prima die Paddelsaison eröffnen:
Feiern und am nächsten Morgen ins Neue Jahr paddeln: das geht!
Sie haben sich den 2. Platz erkämpft- Gratulation!!
27. -29.5.2022: Tour de Ruhr vom RKC
Das Ruhrgebiet hat so einige schöne Flüsse zu bepaddeln, und an erster Stelle steht natürlich seine Namensgeberin.
Am oberen Flusslauf boten wir den Radfahrern und Campern am Ufer ein buntes Bild aus unseren grünen, gelben, blauen und roten Kajaks, als wir Freitag vom Lager am WKG Witten bis zum Kemnader See und zurück gepaddelt sind.
Nicht nur die Bootsrutsche war ein willkommener Höhepunkt der kleinen Runde, sondern auch die Natur links und rechts der Ruhr. Da gab es zum Beispiel die kleine Ringelnatter zu bewundern, und viele Nester von Schwänen, Gänsen und Blässhühnern samt nervöser Brüter - wir bleiben natürlich auf Abstand aber beäugen uns gegenseitig mit Neugier.
Abends gab es Variationen vom Edeka und lokales Bier - die Currywurst-Quelle war uns dann doch zu weit weg.
Samstag führte die Wanderwartin, mit Umwegen durch die Pumpwerke von Schwerte, auf einen Ruhrabschnitt vollkommen abseits der Industrie. Die wenigen Kilometer zwischen Villigst und Ergste sind Naturschutzgebiet und so war das Kentern und Wiedereinsteigen auch nur mit Nicht-Betretung des Ufers erlaubt.
Hier gab es auch ein paar Schwälle, die eine nette Abwechslung zum größtenteils sehr ruhigen Fluss bot.
Alles in allem ein vom RKC noch zu erkundendes Paddelrevier, und mit Sicherheit nicht unser letzter Besuch beim WKG in Witten!
Für einige von uns war es ein Wiedersehen- andere sprangen ins kalte Wasser...
Nachdem wir uns die lange Autofahrtstrecke durchgekämpft hatten und nachts die Unterkünfte bezogen wurden, wurde am ersten Tag die "Minidescente", ca 8 km, gepaddelt. Das gab schon einen ersten Eindruck wer gut zurecht kam und sich sich die 32 km Schluchtdurchfahrt zutrauen durfte.
An anderen Tagen wurde das Kehrwasserfahren trainiert und im Slalomkanal geübt. Radfahren und Wandern- auch mal ein Pooltag- standen auch für einige auf dem Programm.
Die Woche ging sehr schnell vorbei und nach gemeinsamen Abbau wurde noch lecker französisch gegessen.
Wir haben viel gelernt und Spaß dabei gehabt!
Unser Wanderwart Norbert führte die Gruppe an und behielt- komme da was wolle- alles im Griff.
Unsere Schluchtdurchfahrt:
Kenterungen müssen gefeiert werden!
Ostersonntagsfrühstück
Kehrwassertraining
Abendstimmung
...früh übt sich....
Eindrücke:
Die Ärmsten ;-) beim Trainingsauftakt mussten sie Wind und Wetter trotzen....
Das sieht gut aus....
Der neue K2 ist da!
Viel Spaß damit- sein Einsatz auf der Osterfahrt an die Ardèche wird schon geplant.
Nach einem Blick auf die Wettervorhersage haben wir uns den Kapriolen der Natur gestellt:
Bei frühlingshaften Temperaturen hatten wir eine traumhaft schöne Tour! Wanderwartin Gloria:"So kann es dieses Jahr weitergehen!" Das wünschen wir uns Alle....!!!!
Norbert hat sich mit der Absage der offiziellen Grachtentour nicht zufrieden gegeben und hat ausgehandelt, dass der RKC auf den Platz des Veranstalters darf, aber die Tour selber organisieren muss. das hat offensichtlich sehr gut geklappt. Sein Fazit: war klasse, vor allem eine super Truppe!
Fragt sich nur, warum der wanderwart in der nacht immer noch die Paddelklamotten trägt?! zumindest unter Anderem.....
Wenn die Truppe so weiter macht, dann muss ich zukünftig unter der Rubrik "Leistungssport" über die Siege des RKC im C7 berichten!
Das Training zahlt sich aus und Ralf hat schon mal vorgeschlagen auch im Winter weiter zu trainieren ;-)....
Es hat sich eine fast unermüdliche Sportler/innen - Mannschaft gefunden, die mit Taktik und Ausdauer die Gegner in Schach hält- Gratulation!
So sehen Sieger/innen aus!
...und so kennen wir sie ja.....
Bootshausadresse:
RKC Köln 1923 e.V.
Uferstr. 79
50996 Köln
Tel.:+49(0)221/392431
E-Mail: [email protected]
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